Weiterentwicklung der Qualifizierung durch die Gremien der Verbände

"Kompetenzen für eine Arbeitswelt 4.0 in der Energie- und Wasserversorgung" - 7. Kolloquium der Berufsbildungsgremien 2018

Benötigen Digitalisierung, Energiewende und Wertewandel neue Mitarbeiterkompetenzen? Wie müssen Nachwuchs und Nachwuchsförderung für die Industrie 4.0 aussehen angesichts des demografischen Wandels?
Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Personal und Personalmanagement, Leiter der Ausbildungszentren sowie an der Thematik interessierte Personen diskutieren über die aktuelle Entwicklungen bei der Zukunftsgestaltung von Berufsbildern und Qualifikationen der Energie- und Wasserbranche. Sie treffen sich im Zuge des 7. Kolloquium der Berufsbildungsgremien von AGFW, BDEW, DVGW, RBV und VDE am 13. und 14. März 2018 in Erfurt.
Programm und Anmeldung

"Bald fehlen uns qualifizierte Facharbeiter und Meister"

Die Zusammenarbeit von DVGW, rbv, AGFW und VDE hinsichtlich der Berufsbildung für Facharbeiter und Meister führte unter anderem 2014 zu der großen Personalentwicklungsstudie "Zukunft der Berufsbildung 2030" (s. unten auf der Webseite). 2017 wird jeden Monat ein Artikel zu den Themen Demografischer Wandel, Energiewende und Digitaler Arbeitsmarkt erscheinen, der hier veröffentlicht wird.

Der Gremienverbund von DVGW, rbv, AGFW und VDE zur Berufsbildung für Facharbeiter und Meister ist seit 2016 aktiv. Wie ist er entstanden? Was geschah vorher und seitdem? 
Gemeinsam sind wir stark!
Artikel von Hans-Joachim Mayer, Peter Büttner, Dieter Quadflieg, Axel Fassnacht; in: DVGW energie | wasser-praxis Nr. 01/2017

Der Wertewandel und eine zunehmend mangelnde Ausbildungsreife bei der jungen Generation erfordert eine nachhaltige und zielgruppenorientierte Ausbildungsstrategie. 

Ausbildung neu denken: Individuelle Konzeptentwicklung als Schwerpunkt einer bedarfsorientierten Ausbildung
Artikel von Daniel Plötz, in: DVGW energie | wasser-praxis Nr. 02/2017

Studium und Arbeitswelt haben oftmals wenig Berührungspunkte. Abhilfe schafft das Modul "Arbeitsbeziehungen in Deutschland - Kompetenzen für die Arbeitswelt", das einige Hochschulen neu anbieten.

Kompetenzen für die Arbeitswelt: Ein Modularangebot für Hochschulen zur Vorbereitung Studierender auf ihre spätere Erwerbstätigkeit
Artikel von Renate Singvogel, in: DVGW energie | wasser-praxis Nr. 03/2017

Eine Studie erklärt, welche Qualifikationsanforderungen das Personal im Bereich der leitungsgebundenen Energieversorgung künftig erfüllen muss. Im Ergebnis wird erstmals eine Verknüpfung zwischen den Geschäftsfeldern von Unternehmen der leitungsgebundenen Energiewirtschaft und den hierfür erforderlichen, zukünftigen Qualifikationen hergestellt. Auch werden die Auswirkungen auf andere, von der Energiewende betroffene Branchen und deren Personal betrachtet.

Qualifikationsanforderungen im Hinblick auf die Energiewende: Auszüge aus der Studie zum Qualifikationsbedarf des Personals bei leitungsgebundenen Energieversorgern von IZES, BIBB und GWS
Artikel von Barbara Dröschel, in: DVGW energie | wasser-praxis Nr. 04/2017

Die Energienetze sind einer der Schlüssel zur Energiewende – und in der Folge wachsen die Herausforderungen an das Netzpersonal kontinuierlich. Die Netze BW GmbH hat deshalb umfassende und spezielle netztechnische Trainings entwickelt, die die Kompetenzen des Netzpersonals auf allen Ebenen der Ausbildung, der Aufstiegsfortbildung und der betrieblichen Weiterbildung sichern. 

Spezielle netztechnische Trainings sichern die Kompetenz des Netzpersonals auf allen Qualifikationsebenen im Unternehmen
Artikel von Peter Rädler, in: DVGW energie | wasser-praxis Nr. 05/2017

Studie zur Personalentwicklung und zu den Handlungskompetenzen von Fach- und Führungskräften...

... im Hinblick auf die Energiewende und den demografischen Wandel bis 2030

In vier Folgen stellen die Berufsbildungsgremien der Verbände AGFW, DVGW, GMQ, rbv und VDE der Fachöffentlichkeit die von ihnen verfasste Studie vor mit dem Titel „Zusätzliche Anforderungen an die Handlungskompetenzen der technischen Fach- und Führungskräfte − Facharbeiter, Meister/Techniker und Ingenieure − in der Versorgungstechnik im Hinblick auf die Energiewende, mit einer Sonderbetrachtung zu den Auswirkungen des demografischen Wandels auf Fachkräfteangebot und -bedarf in der Energie- und Wasserversorgung bis 2030“.