Der DVGW

Das Kompetenznetzwerk im Gas- und Wasserfach

Der DVGW fördert das Gas- und Wasserfach in allen technisch-wissenschaftlichen Belangen. In seiner Arbeit konzentriert sich der Verein insbesondere auf die Themen Sicherheit, Hygiene, Umwelt- und Verbraucherschutz. Mit der Entwicklung seiner technischen Regeln ermöglicht der DVGW die technische Selbstverwaltung der Gas- und Wasserwirtschaft in Deutschland. Hierdurch gewährleistet er eine sichere Gas- und Wasserversorgung nach international höchsten Standards. Der im Jahr 1859 gegründete Verein hat rund 14.000 Mitglieder. Hierbei agiert der DVGW wirtschaftlich unabhängig und politisch neutral

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94 Veranstaltungsthemen:

Technikforum Energiespeicher - Gas-, Wärme- & Batteriespeicherlösungen für ein flexibles und resilientes Energiesystem

a { text-decoration: none; color: #464feb;}tr th, tr td { border: 1px solid #e6e6e6;}tr th { background-color: #f5f5f5;} Die zunehmende Volatilität im Energiesystem stellt Netzbetreiber, Versorger und Industrie vor neue Herausforderungen. Gas‑, Wärme‑ und Batteriespeicher gewinnen dabei an zentraler Bedeutung – nicht als Einzellösungen, sondern als vernetzte Flexibilitätsbausteine. Erst durch die Sektorenkopplung entsteht ein Energiesystem, das auf Belastungsschwankungen flexibel reagieren kann, erneuerbare Energien effizient integriert und Versorgungssicherheit gewährleistet.    Das Technikforum Energiespeicher zeigt, wie molekulare, elektrische und thermische Speicher gemeinsam wirken und welche technischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ihre sektorübergreifende Nutzung ermöglichen. Expert:innen aus Netzbetrieb, Energieversorgung, Industrie und Forschung geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und berichten aus realen Projekten zu Power‑to‑X, Gas-, Wärme- und Batteriespeichern.    Das Forum richtet sich an alle, die Speicher sektorenübergreifend planen, genehmigen, betreiben oder wirtschaftlich bewerten. Teilnehmende erhalten praxisnahes Fachwissen, das direkt in Planung, Betrieb und Entscheidungsprozesse übertragen werden kann – sowie die Möglichkeit, sich mit Expert:innen aus Energieversorgung, Netzbetrieb, Industrie und Forschung gezielt auszutauschen. 

Spurenstoffe im Trinkwasser 2026 - Analytik, PFAS & Risikomanagement der Zukunft

a { text-decoration: none; color: #464feb;}tr th, tr td { border: 1px solid #e6e6e6;}tr th { background-color: #f5f5f5;} Spurenstoffe im Trinkwasser bleiben eine der zentralen Herausforderungen für Wasserversorger, Behörden und Forschungseinrichtungen. Neben bekannten Mikroschadstoffen wie Arzneimittelrückständen und Pestiziden rücken zunehmend neue Stoffgruppen wie PFAS, industrielle Chemikalien sowie Transformationsprodukte in den Fokus. Über landwirtschaftliche Einträge, industrielle Prozesse und urbane Abwässer gelangen diese Substanzen in die Umwelt und können schließlich auch im Trinkwasser nachgewiesen werden. Mit der Weiterentwicklung der analytischen Methoden – von hochauflösender Massenspektrometrie über Non‑Target‑Screening bis hin zu digitalen Mess- und Überwachungssystemen – eröffnen sich neue Möglichkeiten, selbst geringste Konzentrationen zu erfassen. Ergänzend dazu gewinnt die wirkungsbezogene Analytik (WBA) an Bedeutung, da sie chemische Befunde um biologische Bewertungsansätze erweitert und neue Erkenntnisse zur potenziellen Gesundheitsrelevanz liefert. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen: Die europäische Trinkwasserrichtlinie, verschärfte PFAS‑Grenzwerte und der risikobasierte Ansatz stellen Wasserversorger und Gesundheitsbehörden vor komplexe Aufgaben. Ein effektives Risikomanagement, eine fundierte Bewertung und der gezielte Einsatz moderner Technologien sind wichtiger denn je. Unsere Veranstaltung 2026 bringt ausgewiesene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Praxis und Behörden zusammen. Sie erhalten einen kompakten Überblick über den aktuellen Kenntnisstand zu Spurenstoffen und PFAS, neue regulatorische Entwicklungen, modernste Analyseverfahren sowie bewährte und innovative Lösungsansätze für die Trinkwasserversorgung. Der Fokus liegt auf praxisnahen Erfahrungen, wissenschaftlicher Einordnung und zukunftsorientierten Strategien für einen sicheren Umgang mit Spurenstoffen in der Wasserwirtschaft.