Der DVGW

Das Kompetenznetzwerk im Gas- und Wasserfach

Der DVGW fördert das Gas- und Wasserfach in allen technisch-wissenschaftlichen Belangen. In seiner Arbeit konzentriert sich der Verein insbesondere auf die Themen Sicherheit, Hygiene, Umwelt- und Verbraucherschutz. Mit der Entwicklung seiner technischen Regeln ermöglicht der DVGW die technische Selbstverwaltung der Gas- und Wasserwirtschaft in Deutschland. Hierdurch gewährleistet er eine sichere Gas- und Wasserversorgung nach international höchsten Standards. Der im Jahr 1859 gegründete Verein hat rund 14.000 Mitglieder. Hierbei agiert der DVGW wirtschaftlich unabhängig und politisch neutral

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Strahlenschutzrecht in der Wasserversorgung -

Rückstände aus der Grundwasseraufbereitung, Radon und Ausblick auf die neue Trinkwasserverordnung

52010

Teilnahme-Bescheinigung
Online-Schulung
Termine
Zuschlag

Zielsetzung Die Teilnehmenden erhalten Informationen zu den Neuerungen des Strahlenschutzrechts für Wasserversorgungsunternehmen in Bezug auf Wasserwerksrückstände und Radioaktivität sowie Radon und Schutz der Mitarbeitenden.

Inhalt Strahlenschutzrechtlich relevante Rückstände aus der Grundwasseraufbereitung: Sande, Kiese, Harze, Kornaktivkohle: Anforderungen an die Verwertung und Beseitigung der Rückstände nach aktuellem Strahlenschutzrecht: Ablaufplan nach DVGW-Arbeitsblatt W 256; Handhabung von strahlenschutzrechtlich relevanten Wasserwerksrückständen und Entsorgungswege in der betrieblichen Praxis; Vorgehen bei Harzen aus der Uranentfernung; Folgewirkung aus Bewertung von Rückständen (u.a. Lagerung / Beförderungsrecht / Transportrecht); Prüfung der Überwachungsbedürftigkeit in der Praxis (Probenahme und konkrete Hinweise, Analytik, Bewertung und Maßnahmen) / Radonexposition an Arbeitsplätzen der Wasserversorgung: Strahlenschutzrechtliche Anforderungen an die Radonexposition - Empfehlungen der Vorgehensweise nach DVGW-Information Wasser Nr. 94; Praktische Umsetzung der strahlenschutzrechtlichen Anforderungen; Abschätzung der Radonexposition und Anforderungen an den beruflichen Strahlenschutz; Arbeitsschutzmaßnahmen zur Verringerung der Radonexposition an Arbeitsplätzen der Wasserversorgung mit Praxisbeispielen / Abschlussdiskussion.

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Termine

DatumOrtTeilnahmegebührVeranstaltungsnummer
24.11.2022
Bonn

445 €

Teilnahmegebühr (regulär)

385 €

Teilnahmegebühr (Mitgliedsunternehmen)

453027

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Programm und Anmeldung