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Plan einer Wasseranlage

Die Energie- und Wasserbranche muss sich zukünftigem Fachkräftemangel jetzt schon entgegenstellen

"Bald fehlen uns qualifizierte Facharbeiter und Meister"

Die Berufsbildungsgremien der Verbände AGFW, DVGW, rbv und VDE haben 2016 eine Personalentwicklungsstudie zum demografischen Wandel veröffentlicht. Die Daten und Fakten zeigen: Die Situation ist ernst. Bald fehlen der Branche viele qualifizierte Mitarbeiter.

2017 erscheinen Artikel zu unterschiedlichen Aspekten des bald bevorstehenden Mitarbeitermangels. Die Autoren gehen zum Beispiel der Frage nach, wie eine nachhaltige und zielgruppenorientierte Ausbildungsstrategie entwickelt werden kann, präsentieren ein Modul, das die Kluft zwischen Studium und Arbeitswelt überbrückt, oder stellen spezielle netztechnische Trainings vor, die auf die Energiewende vorbereiten.

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Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt: Chancen und Herausforderungen auch für die Energie- und Wasserwirtschaft

Die Debatte um die Überalterung der Bevölkerung Deutschlands und den Rückgang der jüngeren Erwerbstätigen erhält durch die hohen Flüchtlingszahlen eine neue Aktualität. Es wird die Hoffnung geweckt, dass die Zuwanderung helfen kann, den Mangel an Fachkräften hierzulande zu lindern. Auch die Energie- und Wasserwirtschaft mit ihrem großen Anteil an älteren Mitarbeitern sieht eine Chance für ihre Branche. Der Großteil der oft sehr jungen Flüchtlinge benötigt jedoch zunächst eine entsprechende Qualifikation, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden. Solche Qualifikationsmöglichkeiten bereitzustellen, stellt eine große Herausforderung dar. Im Folgenden werden einzelne Aspekte der Flüchtlingszuwanderung und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt beleuchtet.

Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt
Artikel von Anja Sonnenburg und Dr. Marc Ingo Wolter; in: DVGW energie | wasser-praxis Nr. 6-7/2016