Zielsetzung
Die europäischen Anforderungen an Materialien und Werkstoffe im Kontakt mit Trinkwasser sind ab 31.12.2026 einzuhalten.
Mit dem Übergang von den nationalen UBA-Bewertungsgrundlagen hin zu einem europaweit harmonisierten System aus Positivlisten, Zertifizierung, Kennzeichnung und Konformitätsbewertung verändert sich nicht nur die Bewertung einzelner Werkstoffe, sondern das regulatorische Umfeld für die gesamte Wasserwirtschaft und in ganz Europa.
Betroffen sind Wasserversorger, Hersteller, Planer, Installateure, Tiefbauer, Zertifizierungsstellen, Aufsichtsbehörden und Verbraucher gleichermaßen.
Unter bestimmten Umständen gelten nationale BWGL noch bis längstens 2032, dennoch muss sichergestellt sein, dass die Materialien und Produkte trinkwassergeeignet sind.
Die Veranstaltung beleuchtet die komplexen europäischen Regelungen und gibt eine Orientierung, da sich eine Vielzahl an Fragen unter anderem zu Rechtssicherheit, Beschaffung, Materialauswahl ergeben.
Inhalt
Zielgruppe
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