Zielsetzung
Unsere kritischen Infrastrukturen stehen gefährlich nah am Kipppunkt. Resilienz ist zum Überlebenskriterium geworden. Was gestern noch als unwahrscheinliches Szenario galt, ist heute reale Bedrohung – Angriffe, Sabotage, Ausfälle. Der Krieg in der Ukraine, die Eskalation im Nahen Osten, hybride Bedrohungen gegen kritische Infrastrukturen, zunehmende Cyberangriffe, Sabotagevorfälle sowie reale Strom- und Versorgungsausfälle verdeutlichen: Die Frage ist nicht mehr, ob sich Betreiber auf Krisen vorbereiten müssen, sondern wie sie ihre Organisationen dauerhaft handlungs- und versorgungsfähig halten. Und dieses Wie muss in solch volatilen Zeiten immer wieder neu evaluiert werden.
Vor diesem Hintergrund rückt die Veranstaltung die zentrale Frage in den Mittelpunkt: Wie können Betreiber kritischer Energie- und Wasserinfrastrukturen angesichts dynamischer Sicherheitslagen ihre Organisationen dauerhaft handlungs- und versorgungsfähig halten?
Anhand aktueller Entwicklungen, konkreter Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte aus Versorgungsunternehmen, Kommunen und Sicherheitsorganisationen werden Lösungsansätze vorgestellt, die Verantwortlichen Orientierung für ihre eigenen Entscheidungen geben.
Seien Sie dabei, wenn Expert:innen und Sicherheitsverantwortliche aus der Wasser- und Energiebranche gemeinsam darlegen und diskutieren, wie wir unsere kritischen Infrastrukturen jetzt sichern und für den Ernstfall wappnen. Denn wer Versorgung sichern will, muss jetzt handeln.
Inhalt
Zielgruppe
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