Umsetzung des neuen Strahelnschutzrechtes in Wasserversorgungsunternehmen Wasserweksrückstände und Radioaktivität

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Zielsetzung Für Arbeitsumgebungen gelten eigene Grenzwerte für die Konzentration von Radon in der Luft. Bei der Überarbeitung des europäischen Strahlenschutzrechts ist die natürlich vorkommende Radioaktivität in Rückständen in den Fokus gerückt. Für die Wasserwirtschaft ist dies insbesondere in Bezug auf die Wasserwerksrückstände wichtig. Bei dieser Veranstaltung erhalten Teilnehmer Informationen zu den Neuerungen des Strahlenschutzrechts für Wasserversorgungsunternehmen in Bezug auf Wasserwerksrückstände und Radioaktivität sowie Radon und Schutz der Mitarbeiter. Zielgruppe: Obere Führungsebene und/Oder Strahlenschutzverantwortliche der Unternehmen, Verantwortliche in Wasserversorgungsunternehmen und Mitarbeiter in WVU.

Inhalt Herkunft natürlicher Radionuklide im Wasserkreislauf, Strahlenschutzrecht Wasserwerksrückstände, Mitteilungspflichte zur Betriebsorganisation/Transportrecht, Strahlenschutzrecht Radon-Empfehlungen zur Umsetzung, Abschätzung der Radonexposition und Ermittlung der Körperdosis, Anforderungen an den beruflichen Strahlenschutz, Arbeitsschutzmaßnahmen

Verfügbare Termine

  • Datum: 02.12.2021
    Ort: Online-Schulung
    Zeitraum: 1 Tag
    Preis: EUR 385* / 445
    Kontakt: Birgit Sinzig, +49 228 9188-616
    Veranstaltungsnr.: 447692

* = Preis für DVGW-Mitgliedsunternehmen