Neues Strahlenschutzrecht in Wasserversorgungsunternehmen – Rückstände aus der Grundwasseraufbereitung und Radon

Online-Seminar am 2. Dezember 2021, 10:00 – 16:00 Uhr

Die europäische Richtlinie 2013/59/EURATOM wurde mit dem Strahlenschutzgesetz und der Strahlenschutzverordnung in nationales Recht umgesetzt. Mit der Verordnung, die eine Reihe von Einzelverordnungen enthält, wird das deutsche Strahlenschutzrecht weiterentwickelt.

Bei der Überarbeitung des europäischen Strahlenschutzrechts ist die natürlich vorkommende Radioaktivität in Rückständen in den Fokus gerückt – für die Wasserwirtschaft ist dies insbesondere in Bezug auf die Wasserwerksrückstände wichtig. Rückstände von bestimmten Verfahren der Aufbereitung von Grundwasser zu Trinkwasserzwecken können gegenüber dem natürlichen Hintergrund von Böden erhöhte Radionuklidgehalte aufweisen. Beim Umgang mit diesen könnten Mitarbeitende innerhalb des Wasserwerks, aber auch Fremdbeschäftigte im Zuge der Verwertung und Beseitigung einer erhöhten Strahlung ausgesetzt sein.

Mit dieser Online-Schulung möchte der DVGW e.V. Verantwortliche in Wasserversorgungsunternehmen unterstützen, ihre Pflichten aufgrund des Strahlenschutzrechts bei Wasserrückständen zu kennen und zu erfüllen.

Zum Flyer Neues Strahlenschutzrecht in Wasserversorgungsunternehmen – Rückstände aus der Grundwasseraufbereitung und Radon

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